Deity Of Death

(aus “Forbidden Worlds” Nr. 21, im September 1953 von American Comics Group veröffentlicht)

Jim Cullen, Autor von Kriegsromanen und vormaliger Kampfpilot, wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Er wurde schwerverletzt von der Insel eines Teufelskults gerettet. Jetzt entführen ihn die Anhänger Zenis (Gott des Gemetzels) und machen ihn zu einem ihrer Anführer. Jim kann ganz vorn mit dabei sein, wenn die Welt im Namen Zenis unterjocht wird! Ja, dann… Doch wird seine Verlobt Ruth ihren Segen geben?

Man staunt, wie viel Wahnsinn die Schreiber bei ACG mal wieder in eine Geschichte von acht Seiten gestopft haben: Kriegserlebnisse, Teufelskulte, Allmachtsphantasien, Gangsterkolorit, Dämonengrusel, Entscheidungsdramen… Aber fangen Sie doch bitte an zu lesen:

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… Heldenmut, Selbstaufopferung UND die Detonation einer Atombombe!

Also ich ziehe meinen Hut. „Deity Of Death“ ist eines dieser Precode-Horror-Meisterstücke, die geradezu BERSTEN vor sinnfreier Aktion und herrlichen Bildklischees. Solch pralle Wundertüten hat man nur beim Verlag ACG abgepackt.

 


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