Worse Than Black Magic!

(aus “Uncanny Tales” Nr. 4, im Dezember 1952 von Atlas Comics veröffentlicht)

Kurt Brown ist schon als Jugendlicher von Schwarzer Magie fasziniert und fasst den Entschluss, niemals im Leben zu arbeiten, sondern dank seiner dunklen Kräfte reich und mächtig zu werden. Dazu lässt er seinen alten Vater sitzen, ermobbt sich einen Arbeitsplatz auf dem Friedhof – und beginnt seine grausigen Beschwörungen.

Wäre das nicht auch was für euren beruflichen Werdegang, liebe Kinder?!

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Wie man’s macht, man macht’s verkehrt… Schwarze Magie hat immer einen Haken, Kinder.

Superheldenfreunde werden sich jetzt fragen, wie denn THE FLASH („Der schnellste Mann auf Erden“) so frisch bleiben kann. Nein, tun sie nicht, denn sie WISSEN, dass Barry Allen (The Flash) dank eines defekten Teilchenbeschleunigers einen Zahn zulegen kann.
Tja, Kurti! Hättste doch besser mal studiert!
Fans von ATLAS HORROR haben das Ende von „Worse Than Black Magic!“ vielleicht kommen sehen, dennoch ist Stan Lees Skript wohlgetaktet und bringt den „twist“ befriedigend rüber.

Artwork von „Tintenschwinger“ George Roussos, der gerne mit dicken schwarzen Strichen arbeitet. Kein guter Künstler (meiner Meinung nach), aber oft im Bereich Horror tätig. Dort ist die Düsternis seines Stils auch am besten aufgehoben.
Roussos werkelt seit Ende der 40er Jahre für nahezu jeden Verlag und in nahezu jedem Genre. Neben seinen Jobs für Atlas/Marvel wird er zu einer der tragenden Säulen bei STANDARD HORROR. Meine englische Spezialisten-Webseite zeigt dort noch seine „Fountain of Fear“.

Hier auf FIFTIES HORROR können Sie sich noch an dem absolut wahnsinnigen „The Thing from the Dark“ delektieren.

 


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