{"id":648,"date":"2011-04-14T14:28:06","date_gmt":"2011-04-14T12:28:06","guid":{"rendered":"http:\/\/fifties-horror.de\/?p=648"},"modified":"2014-12-15T14:48:34","modified_gmt":"2014-12-15T13:48:34","slug":"the-cycle-of-time","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fifties-horror.de\/?p=648","title":{"rendered":"The Cycle Of Time"},"content":{"rendered":"<h3><strong>(aus \u201cNightmare\u201d Nr. 10, im Dezember 1953 von St. John Publications ver\u00f6ffentlicht)<\/strong><\/h3>\n<p>Ein entsprungener Killer f\u00e4hrt mit seinem Fluchtwagen einen Mann zu Tode. Er steigt aus und staunt: Der Tote sieht ihm selber verbl\u00fcffend \u00e4hnlich. Da bemerkt er ein seltsames Ger\u00e4usch. Er geht dem nach und entdeckt a) drei Chinesen mit nem Kontrabass oder b) zwei M\u00e4nnchen vom Alpha Centauri mit ner Zeitreisemaschine. Nat\u00fcrlich sind es zeitreisende Aliens, die ihn auf einen Trip in die Urzeit der Erde einladen.<br \/>\nDort wird es brenzlig, denn ein Tyrannosaurus greift an, der auch gegen Pistolenkugeln immun ist. Schnell springt man in die Gegenwart zur\u00fcck. Unser Killer erkennt das verbrecherische Potenzial der Maschine und fackelt nicht lange: \u201eBam! Bam\u201c \u2013 zwei Aliens weniger. Dann l\u00e4uft er auf der Suche nach seinem Fluchtwagen auf die Stra\u00dfe und wird von sich selber \u00fcber den Haufen gefahren! Aufl\u00f6sung: Die Zeitmaschine kam 10 Minuten fr\u00fcher an als beim ersten Mal. Hossa!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Nightmare1\" alt=\"\" src=\"http:\/\/fifties-horror.de\/filecollection\/2011\/04\/Nightmare1.jpg\" width=\"620\" height=\"370\" \/><\/p>\n<p><em>Es gibt nichts, was es nicht schon in den 50er Jahren gab. <strong>Zeitreiseph\u00e4nomene, und das sogar mit Schwerverbrechern!<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Das \u00fcbrigens ist die Neuauflage der von Jack Kamen illustrieren Geschichte \u201eThe Man Who Was Killed In Time\u201c aus dem EC-Science-Fiction-Titel WEIRD SCIENCE Nr. 5 vom Januar 1951. Dort findet ein Mann nur eine verlassene Zeitreise-Rakete, wundert sich, inspiziert diese ausf\u00fchrlich, bet\u00e4tigt kurz den Starter, rennt erschrocken davon und in den eigenen Wagen.<\/em><\/p>\n<p><em> Die St.John-Fassung packt immerhin noch zwei Aliens und einen monstr\u00f6sen Dino als Dreingabe dazu\u2026 und das auf ebenfalls nur 7 Seiten &#8211; ist eigentlich knackiger. Aber ein sch\u00f6nes Beispiel daf\u00fcr, wie quer durch die Genres recyclet wurde. <strong>Eine gute Idee wurde nie auf der Stra\u00dfe liegen gelassen. Sondern \u00fcber den Haufen gefahren und im n\u00e4chsten Zeichenstudio wieder zusammengeflickt.<\/p>\n<p><\/strong><\/em><\/p>\n<p><b>Anmerkung zum Jahresende 2014: <\/b><\/p>\n<p>Dieser Beitrag stammt aus den fr\u00fchen Tagen von FIFTIES HORROR. Damals habe ich noch keine vollst\u00e4ndigen Geschichten hochgeladen. Im Zuge einer Auffrischung meiner Webseite werden manche Beitr\u00e4ge in sogenannten \u201eRe-Uploads\u201c komplettiert, andere werden verlinkt. Diese Geschichte k\u00f6nnen Sie im Netz finden &#8211; gepostet auf einem Blog namens &#8222;Mippyville&#8220; (bitte diesem <a href=\"http:\/\/mippyville.blogspot.de\/2012\/03\/but-no-adam-strange.html\" target=\"_blank\">LINK <\/a>folgen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(aus \u201cNightmare\u201d Nr. 10, im Dezember 1953 von St. John Publications ver\u00f6ffentlicht) Ein entsprungener Killer f\u00e4hrt mit seinem Fluchtwagen einen Mann zu Tode. Er steigt aus und staunt: Der Tote sieht ihm selber verbl\u00fcffend \u00e4hnlich. Da bemerkt er ein seltsames Ger\u00e4usch. 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