(aus “Weird Terror” Nr. 7, im September 1953 von Comic Media veröffentlicht)
Ein Statistiker untersucht Todesfälle, entdeckt ein Muster und weiß fortan, wo tödliche Unfälle geschehen werden. Er findet sich an Unglücksorten ein und sieht, dass dämonische Gnome für die Tode verantwortlich sind. Diese heißen „Crumkin, Frumpkin, Lumpkin und Shrumpkin“ (das hab zum Glück nicht ich mir ausgedacht, sondern ein irrer Schreiber aus den 50er Jahren) und tanzen vor Freude in einer unterirdischen Höhle. Der Statistiker folgt ihnen, wird jedoch von den Gnomen bemerkt und durch die halbe Stadt zu Tode gehetzt, ehe ihm jemand Glauben schenken kann.
Diesen rasanten 6-Seiter von Don Heck präsentieren wir heute in einem aufgefrischten (und kompletten) FIFTIES HORROR- Reupload.
Mein Gott, manchmal ist der Tod auch eine Gnade…
That’s one of the more original treatments I’ve seen of what seems an increasingly well used trope in horror comics. That of the innocent bystander who accidentally sees something he/she shouldn’t have and then find themselves descending into a subterranean nightmare world beneath the city, peopled by supernatural creatures who are plotting against the surface dwellers. In all of these stories the bystander is invariably killed or hideously changed forever, in spite of their innocence.