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	<title>Fifties Horror</title>
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	<description>Eine Seite über US-amerikanische Comics der Jahre 1950–1955</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 08:40:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pages Of Death</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 07:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Superior]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “ Journey Into Fear” Nr. 8, im Juli 1952 von Superior Comics veröffentlicht) Zwei Chemiker streiten sich um ein Girl. Der eine erfindet einen Trank, der ihn körperlich auflöst und in die Welt von Büchern versetzt (!). Der andere &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-bad/pages-of-death">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>(aus “ Journey Into Fear” Nr. 8, im Juli 1952 von Superior Comics veröffentlicht)</strong></h3>
<p>Zwei Chemiker streiten sich um ein Girl. Der eine erfindet einen Trank, der ihn körperlich auflöst und in die Welt von Büchern versetzt (!). Der andere ist beim Experiment behilflich, vertauscht aber gemeinerweise das Buch, in welchem der Chemiker sodann verschwindet: nicht die Familiensaga „Little Women“, sondern der Vampirroman „Tracula“ (<em>Warum Tracula? Copyright-Probleme?</em>) soll ihm zur tödlichen Falle werden.<br />
Das Girl aber folgt stante pede ihrem Freund, und beide finden sich eingesperrt in T&#8230;T&#8230;Traculas Schloß wieder. Ebenfalls folgt ihnen der Chemiker-Rivale, der sich und das Girl mit einem „Antidot“ wieder ins Leben zurückhubern möchte.<br />
<em>Sie ahnen, was kommt? </em>Große Schlägerei zwischen Dra… Verzeihung: Tracula und zwei Chemikern.</p>
<p><em>Solche Sensationen bekommen Sie nur hier zu sehen, in einem weiteren FIFTIES HORROR-Vollscan.</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3308" alt="PagesOfDeath1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath1.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3309" alt="PagesOfDeath2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath2.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3310" alt="PagesOfDeath3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath3.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3311" alt="PagesOfDeath4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath4.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3312" alt="PagesOfDeath5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath5.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3313" alt="PagesOfDeath6" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath6.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3314" alt="PagesOfDeath7" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath7.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3315" alt="PagesOfDeath8" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath8.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath9.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3316" alt="PagesOfDeath9" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/PagesOfDeath9.jpg" /></a></p>
<p><em>Das ist ganz spaßig, wie ich finde.<br />
Und wenn die beiden Liebenden nicht gestorben sind, sind sie heute bestimmt längst Chemie-Nobelpreisträger.<br />
Die wissenschaftliche Erklärung (Seite 2) für diesen groben Unfug möchte ich gerne ausführlich zitieren:<br />
</em></p>
<p>&#8220;Meiner Theorie zufolge erschafft ein Autor reale Menschen, die in ihrer eigenen Welt existieren. Mein Serum durchbricht die Raum-Zeit-Barriere ebenso wie das Gefängnis meines Körpers und versetzt meinen Geist in andere Dimensionen - zum Beispiel in die Welt der Fiktion&#8221;.</p>
<p><em>Is’ klar, Alder. Das muss Wissenschaft sein.<br />
</em></p>
<p><em>Klassisches Iger-Studio-Artwork.<br />
Typisch hierfür, dass die junge Dame (ihrer schlanken Waden wegen) als panelübergeifende Ganzkörperfigur gezeichnet wird.<br />
Und zwar auf allen Seiten, die eine Primzahl sind (3, 5, 7) &#8211; schauen Sie nach!<br />
</em></p>
<p><em>Somit enthalten die &#8220;Pages Of Death&#8221; doch noch einen Hauch von Gelehrsamkeit.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Army Of Scorpions</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “Black Cat Mystery” Nr. 33, Februar 1952 von Harvey Comics veröffentlicht) Ein sadistischer Wissenschaftler tötet (offenbar zu Forschungszwecken?) lebende Skorpione. Sein feinfühliger Assistent kann das nicht mit ansehen und befiehlt einem (zufällig anwesenden weiteren) Rudel von Skorpionen „Geht und &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-bad/army-of-scorpions">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>(aus “Black Cat Mystery” Nr. 33, Februar 1952 von Harvey Comics veröffentlicht)</strong></h3>
<p>Ein sadistischer Wissenschaftler tötet (<em>offenbar zu Forschungszwecken?</em>) lebende Skorpione.<br />
Sein feinfühliger Assistent kann das nicht mit ansehen und befiehlt einem (zufällig anwesenden weiteren) Rudel von Skorpionen „Geht und tötet euren Feind!“.<br />
Die Tierchen gehorchen ihm aufs Wort und zerfleischen den Sadisten in Sekunden bis auf die baren Knochen!<br />
Davon angespornt packt unser Assi ein paar Tierchen in ein großes Glas, rennt hinaus in die Natur und lässt die Skorpione jeden umbringen, der sich an Insekten vergreift (ein Imker, ein Schmetterlingsfänger, eine alte Dame, die eine Fliege an der Wand erschlägt!).<br />
Rappzapp, Knochenmehl!</p>
<p>Das geht nun der Freundin des Assistenten zu weit. „Wieso machst du diesem irren Morden kein Ende?“, wird kritisch angemerkt.<br />
“Tod unseren Feinden! NImm dies!”, rastet der Mann aus, begeht allerdings den Fehler, einen einzelnen Skorpion nach der Frau zu schleudern. Die duckt sich, das Tier zerschellt an der Wand, und der Rest der Horde fällt aufgebracht über den Assi her.</p>
<p><em>Feinfühlige Leserinnen und Leser sollten sich eventuell nicht das folgende Massaker anschauen. Aber sonst wären Sie wohl kaum ein Besucher dieser Webseite, oder?</em><br />
<em> Ein weiterer Vollscan-Reupload anlässlich unseres &#8220;Mad Science&#8221;-Monats Mai.</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3297" alt="Scorpions1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions1.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3298" alt="Scorpions2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions2.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3299" alt="Scorpions3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions3.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3300" alt="Scorpions4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/Scorpions4.jpg" /></a></p>
<p><em>Wunderbarer Quatsch auf rasanten vier Seiten, ich freu mich dran.<br />
Schön schauriges Schlussbild eines weißgebleichten Halbskelettes in einer Lache, die allerdings aussieht wie Urin, seien wir ehrlich.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Perfect Hideout!</title>
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		<comments>http://fifties-horror.de/lesewiese/the-good/the-perfect-hideout#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Good]]></category>
		<category><![CDATA[Ziff-Davis]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “Eerie Adventures” Nr. 1, im Winter 1951 von Ziff-Davis veröffentlicht) Einbruch im Bastelkeller eines verrückten Wissenschaftlers! Professor Whitney hat soeben ein Tor in die „vierte Dimension“ geöffnet. Durch das verschwindet alsbald ein skrupellose Räuber, um vor der anrückenden Polizei &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-good/the-perfect-hideout">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><b>(aus “Eerie Adventures” Nr. 1, im Winter 1951 von Ziff-Davis veröffentlicht)</b></h3>
<p>Einbruch im Bastelkeller eines verrückten Wissenschaftlers!<br />
Professor Whitney hat soeben ein Tor in die „vierte Dimension“ geöffnet. Durch das verschwindet alsbald ein skrupellose Räuber, um vor der anrückenden Polizei zu flüchten.<br />
Doch WO wird er landen?!</p>
<p><em>Für einen Besuch in der vierten Dimension benötigen SIE, liebe Leserinnen und Leser, nur das bequeme Überfliegen der folgenden fünf Seiten.</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3274" alt="PerfectHideout1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout1.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3275" alt="PerfectHideout2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout2.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3276" alt="PerfectHideout3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout3.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3277" alt="PerfectHideout4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout4.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3278" alt="PerfectHideout5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/PerfectHideout5.jpg" /></a></p>
<p><em>Na, wer hat’s kommen sehen? Der fiese Raubmörder landet vor einem christlichen Schnellgericht!<br />
In der Hölle schmoren soll er, der fiese Möpp. Jawohl.</em></p>
<p><em>Satans süffisante Selbstauskunft ist noch das Sahnehäubchen auf dieser Höllenfahrt: „Wer ich bin? Ich fürchte, Freundchen, deine Erziehung hat schwer zu wünschen übrig gelassen“.</em></p>
<p><em>Natürlich ist „Perfect Hideout“ eine schreckliche Standardgeschichte:<br />
Der allein arbeitende Genius, der in seinem Keller eine Supermaschine erschafft, die Unfassbares leistet. Der zufällig vorbeischauende Kriminelle, der augenblicklich mit der Maschine vertraut ist.<br />
Die aufmerksame Polizei, die im rechten Moment erscheint, um das Geschehen dem Höhepunkt zuzutreiben. Und der stets servicebeflissene Höllenfürst, der den neuen Gast begrüßt.</em></p>
<p><em>Klischee-geladen hoch drei, aber knackig, unterhaltsam, kommt auf den Punkt und wartet mit exzellentem Artwork auf. Eine von nur drei Gruselstories, die der Zeichner Gerald McCann in diesen Jahren gestaltete.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Operation Massacre</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Ugly]]></category>
		<category><![CDATA[Charlton]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “The Thing” Nr. 9, im Juli 1953 von Charlton Comics veröffentlicht) Einem Wissenschaftler ist es gelungen, Roboter durch Gedankenkraft zu steuern. (Moment mal: Gedankensteuerung schön und gut, aber wo kommen überhaupt die Roboter her? –Egal). Der Mann jedoch ist &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-ugly/operation-massacre">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>(aus “The Thing” Nr. 9, im Juli 1953 von Charlton Comics veröffentlicht)</strong></h3>
<p>Einem Wissenschaftler ist es gelungen, Roboter durch Gedankenkraft zu steuern. (<em>Moment mal: Gedankensteuerung schön und gut, aber wo kommen überhaupt die Roboter her? –Egal</em>).<br />
Der Mann jedoch ist misstrauisch und mag sein Geheimnis nicht preisgeben, es könnte in falsche Hände geraten. <em>Tut es dann natürlich prompt.</em></p>
<p>Der sinistre Kollege Marko tötet den Wissenschaftler, stiehlt das Geheimnis und missbraucht die Roboter als Privatarmee, um sich Reichtümer anzuhäufen. Als die richtige Armee vor der Tür steht und ihn zu Klump schießen will, rastet Marko aus: Er befiehlt seinen Robotern das Massaker an allen Menschen. Was passiert? Na?</p>
<p><em>Grübeln Sie rasch über den Denkfehler nach, dann überprüfen Sie ihre Theorie anhand unseres Vollscan-Reuploads:</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3261" alt="OpMass1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass1.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3262" alt="OpMass2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass2.jpg" width="1000" height="1451" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3263" alt="OpMass3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass3.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3264" alt="OpMass4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass4.jpg" width="1000" height="1421" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3265" alt="OpMass5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass5.jpg" width="1000" height="1467" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3266" alt="OpMass6" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/05/OpMass6.jpg" /></a></p>
<p><em>Auflösung: Marko selbst ist der greifbarste Mensch in der Nähe und wird logischerweise als erstes (und letztes) abgemurkst (denn nach seinem Tod stehen die Maschinen still).<br />
Simpel, aber unterhaltsam.</em></p>
<p><em>Zu beachten ist eine grafische Grausamkeit auf der letzten Seite.<br />
Ein eiserner Fuß zertritt Markos Gesicht („Aaarrghhh! – CRUUNCH!“). Blut wird sichtbar.<br />
Dieses Motiv ziert übrigens das Titelbild von Stephen Sennitts Horrorfachbuch GHASTLY TERROR – The Horrible Story Of The Horror Comics.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Beautiful Robot</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S.Corteyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Ziff-Davis]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “Weird Adventures” Nr. 10, im Juli 1951 von Ziff-Davis veröffentlicht) Hier sehen wir die „Schwestergeschichte“ zu &#8220;Death Kiss&#8221; von Rudy Palais, interessanterweise nahezu zwei Jahre früher veröffentlicht. Hat sich der Rudy hier „inspirieren“ lassen? Ein ältlicher Wissenschaftler wird von &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-bad/the-beautiful-robot">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>(aus “Weird Adventures” Nr. 10, im Juli 1951 von Ziff-Davis veröffentlicht)</h3>
<p><em>Hier sehen wir </em><em>die </em><em>„Schwestergeschichte“ zu &#8220;Death Kiss&#8221; von </em><em>Rudy Palais</em><em>, interessanterweise nahezu zwei Jahre früher veröffentlicht. Hat sich der Rudy hier „inspirieren“ lassen? </em></p>
<p>Ein ältlicher Wissenschaftler wird von Frauen abgewiesen und konstruiert sich aus Frust einen weiblichen Roboter (<em>wie in &#8220;Death Kiss&#8221; ebenfalls äußert sexy</em>).<br />
Der kann aber noch gaaar nichts und muss erst mühsam sprechen lernen: „Ich… liebe… dich…“ – „Braves Mädel! Und nun&#8230; küsse mich!“ – „Küssen? Was ist… küssen?“.<br />
Der Professor zeigt es ihr, hat aber keinen Spaß daran („Dieser vermaledeite Automat besitzt die Leidenschaft einer Gefriertruhe&#8221;). Spaßig wird es, als das Paar ausgeht und andere Menschen kennenlernt.<br />
Augenblicklich fällt der Roboter wild küssend über attraktive Männer her (namentlich des Professors Assistenten). Der von der eigenen Schöpfung versetzte Wissenschaftler ist fuchsteufelswild und beleidigt sein Werk: „Du bist nichts weiter als ein Sammelsurium aus Schrauben und Muttern“.<br />
Die mechanische Frau entwickelt daraufhin endlich eine Emotion – Hass!</p>
<p><em>Was geschieht, wenn Robotfrauen hassen, lesen Sie nun im Vollscan-Reupload dieser versteckten Perle aus dem Verlag Ziff-Davis.</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3248" alt="BeautiRobot1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot1.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3249" alt="BeautiRobot2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot2.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3250" alt="BeautiRobot3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot3.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3251" alt="BeautiRobot4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot4.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3252" alt="BeautiRobot5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot5.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3253" alt="BeautiRobot6" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot6.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3254" alt="BeautiRobot7" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/04/BeautiRobot7.jpg" /></a></p>
<p><em>Interessant, mal einen Androiden erotisch Amok laufen zu sehen! Strafe folgt auf dem Fuße: Aus heiterem Himmel (Deus ex machina) trifft sie ein Blitz (Fulmen in machina), der sie in ihre Einzelteile zerlegt. &#8220;Nuts and bolts&#8221;. Schrauben und Muttern. Donnerwetter!</em></p>
<p><em>Und die Moral von der Geschicht‘? Schöne Frauen baut man nicht.</em></p>
<p><em>Das Artwork von Alex <em>Kotzky</em> ist übrigens toll und wahrscheinlich nur eine von zwei Geschichten, die dieser Zeichner überhaupt für das Gruselgenre anfertigte. Und ja: der Mann heißt Kotzky. Alex Kotzky. Klingt im Deutschen nicht schön, is&#8217; aber so.</em></p>
<p>&#8220;Beautiful Robot&#8221; vereint in einer seltenen Mischung Action mit Erotik und selbst Slapstick.<br />
Wie auch die bereits erwähnte Schwestergeschichte &#8220;<a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-good/death-kiss" target="_blank">Death Kiss</a>&#8221; (zu finden unter dem Link).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Don’t Shrink Sam’s Head!</title>
		<link>http://fifties-horror.de/lesewiese/just-crazy/dont-shrink-sams-head</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Crazy]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “Mystic” Nr. 23, im September 1953 von Atlas Comics veröffentlicht) Ein „Horror-Sammler“ zeigt seinen Gästen stolz Reliquien wie das Skelett von Quasimodo und einen „ausgestopften Werwolf“. Ihm fehle aber ein Objekt, ein echter Schrumpfkopf nämlich, mosert ein Besucher. Wutentbrannt &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/just-crazy/dont-shrink-sams-head">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>(aus “Mystic” Nr. 23, im September 1953 von Atlas Comics veröffentlicht)</b></p>
<p>Ein „Horror-Sammler“ zeigt seinen Gästen stolz Reliquien wie das Skelett von Quasimodo und einen „ausgestopften Werwolf“. Ihm fehle aber ein Objekt, ein echter Schrumpfkopf nämlich, mosert ein Besucher.<br />
Wutentbrannt (und ertappt) macht sich der Sammler in den Amazonas auf, um die Ware frisch vom Erzeuger abzuholen. Vorher jedoch lässt er den eigenen Kopf sicherheitshalber „schrumpfsicher“ machen. Dazu bedient er sich der Hilfe der Wissenschaft.</p>
<p><em>Ob sein Plan aufgeht, liebe Leserinnen und Leser, das erfahren sie auf fünf knalligen Seiten im folgenden Vollscan.</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3237" alt="Samhead1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead1.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3238" alt="Samhead2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead2.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3239" alt="Samhead3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead3.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3240" alt="Samhead4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead4.jpg" /></a> <a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3241" alt="Samhead5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/05/Samhead5.jpg" /></a></p>
<p><em>Ein Hurra auf die Wissenschaft.<br />
Mal eben den Schädel in einem Kessel Suppe tunken und anschließend die Birne unter Glas trocken fönen – das ist „High Tech“ vom Feinsten.</em><br />
<em> Hätte sich der Sammler doch gleich auch noch das Fett absaugen lassen können und ein Paar Schuhe mit hoher Einlegesohle bestellen können. Die wird er am Ende nämlich brauchen…</em></p>
<p><em>Solche Gaga-Geschichten kommen meistens aus dem Atlas-Verlag, wie auch diese hier.<br />
Das hochstapelnde Exposé der ersten Seite ist ohnegleichen in seiner Chuzpe:<br />
Die mumifizierte Pranke von Kaiser Nero, der Schädel von Häuptling Sitting Bull, das Skelett des Glöckners von Notre Dame, ein versteinerter Vampir und der ausgestopfte Werwolf!</em></p>
<p><em>Alles echt?! Indianer-Ehrenwort!</em><br />
<em> Was hat denn bitteschön Sitting Bull in dieser Reihung verloren?! Galt der als Ungeheuer?<br />
Western-Experten bitte melden!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Slaves Of The Undead Brain</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 07:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Crazy]]></category>
		<category><![CDATA[Ace]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “The Beyond” Nr. 30, im Januar 1955 von Ace Magazines veröffentlicht) Der Geschäftsmann Thorsen möchte gerne das komplette Elektronikimperium „Titronics“ übernehmen und stösst zu diesem Behufe seinen Partner aus dem Fenster. Der Gemeuchelte schwört im Abgang Rache übers Grab &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/just-crazy/slaves-of-the-undead-brain">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>(aus “The Beyond” Nr. 30, im Januar 1955 von Ace Magazines veröffentlicht)</strong></h3>
<p>Der Geschäftsmann Thorsen möchte gerne das komplette Elektronikimperium „Titronics“ übernehmen und stösst zu diesem Behufe seinen Partner aus dem Fenster. Der Gemeuchelte schwört im Abgang Rache übers Grab hinaus.<br />
Der neue Alleinherrscher Thorsen feuert die alte Belegschaft und stellt einen geheimnisvollen Glatzkopf namens „Nemo“ ein, der ihm das Büro im Alleingang leitet und auf den neuesten Stand der Technik bringt: humanoide Roboter und monströse Rechenmaschinen sind ihm fortan zu Diensten.</p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesDetail.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3190" alt="SlavesDetail" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesDetail.jpg" width="320" height="356" /></a>Thorsen packt der Größenwahn. Er möchte die Firmen seiner drei größten Konkurrenten übernehmen. Die Bosse lehnen ab, woraufhin Thorsen alle drei umbringt.</p>
<p>Dies erledigen fernsteuerbare, zündkerzenartige „electronic missiles“, die er den Männern an die Mäntel heftet. Nemo erscheint und warnt Thorsen, der Missbrauch der Technologie werde sich rächen, denn „Sie haben das Meisterhirn aus dem Gleichgewicht geworfen“.</p>
<p>Thorsen schickt Nemo mit einem Faustschlag zu Boden, der entpuppt sich als Android, Kabel fallen aus seinem Kopf („Boyiiiiiing!“). Daraufhin bricht alles zusammen, denn Nemo ist das „master Brain“, programmiert mit der Persönlichkeit des ermordeten Geschäftspartners. Die Roboter laufen Amok, alles geht in die Grütze, Thorsen stirbt in einer finalen Elektronik-Explosion.</p>
<p><em>Hochdramatisch, hochkomplex und hochgradig wirr. Aber eine echte Perle des Science-Fiction-Horrors, die mich begeistert. Das liegt am puren Erlebnisgehalt: Intrige, Mord, Gegenintrige, mehr Morde, künstliche Menschen, die auf Rache sinnen, fernzündbare Höllenmaschinen, Wahnsinn, Zerstörung, Action und Untergang.<br />
Irre, was hier alles reingepackt wurde. Diese kleine Geschichte nimmt ebenso die Gimmick- und Gadget-Welt eines James Bond vorweg wie spätere Androidenfilme wie „Westworld“. Für sowas liebe ich die Comics der 50er Jahre. Und „Slaves Of The Undead Brain“ ist einfach ein berückender Titel…</em></p>
<p>Wir präsentieren diesen Klassiker aus dem letzten Horrorheft des Ace-Verlags in einem brandneuen, hausgemachten Scan (Achtung, die Pixel sind noch warm!).</p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3191" alt="SlavesBrain7" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain7.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3192" alt="SlavesBrain6" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain6.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3193" alt="SlavesBrain5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain5.jpg" width="1000" height="1600" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3194" alt="SlavesBrain4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain4.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3195" alt="SlavesBrain3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain3.jpg" width="1000" height="1614" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3196" alt="SlavesBrain2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain21.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3197" alt="SlavesBrain1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/06/SlavesBrain11.jpg" width="1000" height="1634" /></a></p>
<p>Zeichner ist übrigens der großartige Louis Zansky, der nur für Ace gearbeitet hat. Wurde in den Frühzeiten des &#8220;art spotting&#8221; oft mit Gene Colan oder Bernard Krigstein verwechselt.<br />
Wollte ich nur gesagt haben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heartline</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 09:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Crazy]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “Chamber Of Chills” Nr. 23, im Mai 1954 von Harvey veröffentlicht) Ein brillanter Chirurg verliert seine Verlobte durch einen Herzinfarkt. Er stiehlt ihre Leiche, raubt einem frisch Verstorbenen das Herz und transplantiert es seiner toten Geliebten. Die erwacht und &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/just-crazy/heartline">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>(aus “Chamber Of Chills” Nr. 23, im Mai 1954 von Harvey veröffentlicht)</strong></h3>
<p>Ein brillanter Chirurg verliert seine Verlobte durch einen Herzinfarkt. Er stiehlt ihre Leiche, raubt einem frisch Verstorbenen das Herz und transplantiert es seiner toten Geliebten. Die erwacht und taumelt jedoch nicht verliebt in die Arme des Chirurgen, sondern&#8230;</p>
<p><em>Soviel Cliffhanger muss sein, denn die folgende Lektüre ist rasant und originell wie selten. Gut, es handelt sich um eine &#8220;Frankenstein&#8221;-Variante, aber alle verrückte Wissenschaft beginnt mit Mary Shellys Roman von 1818. Hau rein, Doktor!</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3185" alt="Heartline1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline1.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3181" alt="Heartline2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline21.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline31.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3182" alt="Heartline3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline31.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3183" alt="Heartline4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline4.jpg" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3184" alt="Heartline5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline5.jpg" /></a></p>
<p><em>Diese Zusammenarbeit der Zeichner Giunta und Stallman ist eine außergewöhnliche Geschichte.<br />
Wo fange ich an?<br />
Der Splash (die erste Seite) ist höchst unkonventionell für seine Zeit. Nahezu wortlos beschwört er schon alles, was die Geschichte bieten wird. Pervertierte Wissenschaft am Rande des Wahnsinns. Seite 2 schildert den pathetischsten Schwur am Grabe, der mir je in einem 50er Jahre Comic unterkam <em>(s. unten nochmal, weil&#8217;s so &#8220;drüber&#8221; ist)</em>.</em></p>
<p><img class="alignright  wp-image-1536" title="Heartline2" alt="" src="http://fifties-horror.de/files/media/2011/09/Heartline2.jpg" width="333" height="330" /><em>Seite 3 wartet mit tollen Grabraub-Szenen auf, und das Schlussbild zeigt in Großaufnahme das Gesicht des irre gewordenen Arztes: seine Augen leuchten grün und sind rot geädert, zäher Schweiß perlt ihm über die Wangen – und im Mundwinkel schäumt eine gelbliche Masse. Herrlich!</em></p>
<p><em>Grausam den Bach runter geht die Logik allerdings auch in dieser Geschichte.<br />
Eine tote Frau auszugraben und dann drei Monate herumliegen zu lassen (denn solange braucht der Doktor, um das Zweitherz flott zu machen!) OHNE dass die schöne Leiche Anzeichen von Verwesung entwickelt, das sprengt mal wieder jeden Glaubwürdigkeitsrahmen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>“Mad Science”-Monat</title>
		<link>http://fifties-horror.de/blog/mad-science-monat</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mai bei FIFTIES HORROR steht im Zeichen der verrückten Wissenschaft. Da ich gerade an einem Vortrag zum Thema arbeite, nutze ich die „Synergie“, um elf vollbescheuerte Horror-Kapriolen frisch hochzuladen. Erkenntnis vorab: „Mad Science“ hat NIE mit Wissenschaft zu tun, &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/blog/mad-science-monat">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai bei FIFTIES HORROR steht im Zeichen der verrückten Wissenschaft.<br />
Da ich gerade an einem Vortrag zum Thema arbeite, nutze ich die „Synergie“, um elf vollbescheuerte Horror-Kapriolen frisch hochzuladen.<br />
Erkenntnis vorab: „Mad Science“ hat NIE mit Wissenschaft zu tun, sondern ist die Fortführung des Dämonenzaubers und der Hexenkunst in der Moderne. Die Beschwörungen der Satanisten werden ersetzt durch ebenso beliebig klingende mathematische Formeln, die kein Laie versteht, sondern nur Eingeweihte der Schwarzen Kunst bzw. akademischen Wissenschaft.<br />
Viel Vergnügen mit Frankensteinschen Monstern, abnormen Insekten, amoklaufenden Androiden, rachsüchtigen Robotern, genetischen Ungeheuern, parallelen Dimensionen und sonstigen aberwitzigen Phantastereien.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ultimate Destiny</title>
		<link>http://fifties-horror.de/lesewiese/the-ugly/ultimate-destiny</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Courth</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Ugly]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus “Crime Detector” Nr. 5, im Juli 1954 von Timor Comics veröffentlicht) Diese sechs kruden Seiten (man verzeihe den unschönen Scan von noch schlechterem Druck) sind ein Fundstück aus dem Internet. „Ultimate Destiny“ gehört nicht mal zum Horrorkanon, sondern ist &#8230; <a href="http://fifties-horror.de/lesewiese/the-ugly/ultimate-destiny">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>(aus “Crime Detector” Nr. 5, im Juli 1954 von Timor Comics veröffentlicht)</b></p>
<p><em>Diese sechs kruden Seiten (man verzeihe den unschönen Scan von noch schlechterem Druck) sind ein Fundstück aus dem Internet. „Ultimate Destiny“ gehört nicht mal zum Horrorkanon, sondern ist ein Irrläufer aus einem kurzlebigen „crime comic“ eines unbekannten Miniverlags.</em></p>
<p><em>Dennoch handelt es sich um eine klassisch gestrickte Horrorerzählung in bester literarischer Tradition.</em> Ein nicht mehr junger Mann kehrt gezeichnet aus dem geheimnisvollen Tibet zurück, wo er sich in die Mysterien des Fernen Ostens hat einweihen lassen. Dumm nur, dass er sich von den Reizen einer Tempelpriesterin zu einer Gewalttat hat hinreißen lassen.</p>
<p><em>Das alles erfahren wir in einer „Beichte“, die der Mann seinem Freund in New York anvertraut. In Rückblenden blättert sich das Geschehen auf – bis zum finalen Schockmoment in der Gegenwart.</em></p>
<p><em>Wer sich auf die „Literarizität“ (voll viel Text, ey!) der Geschichte nicht einlassen mag, lese einfach ein paar Sprechblasen und hüpfe von Bild zu Bild in unserem FIFTIES HORROR-Vollscan.</em></p>
<p><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3151" alt="UltimateDestiny-Disbrow1" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow1.jpg" width="975" height="1414" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3152" alt="UltimateDestiny-Disbrow2" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow2.jpg" width="961" height="1391" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3153" alt="UltimateDestiny-Disbrow3" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow3.jpg" width="969" height="1403" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3154" alt="UltimateDestiny-Disbrow4" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow4.jpg" width="1000" height="1416" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3155" alt="UltimateDestiny-Disbrow5" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow5.jpg" width="1000" height="1416" /></a><a href="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3156" alt="UltimateDestiny-Disbrow6" src="http://fifties-horror.de/files/media/2013/04/UltimateDestiny-Disbrow6.jpg" width="1000" height="683" /></a></p>
<p><em>Dieses Schlußbild ist in all seiner Lächerlichkeit (beachten Sie die lange Zunge und das Telefon daneben) schon heftig. Unwillkürlich denkt man einen krebsartigen Tumor, der da sein Eigenleben entwickelt hat.</em></p>
<p><em>Die Spannung vorab wird gut aufgebaut und dramaturgisch korrekt gesteigert (erster Schock auf Seite 3, Mord auf Seite 4, die Hand an der Klinke auf Seite 5 sowie finaler Terror auf Seite 6).<br />
Das Techtelmechtel mit der Priesterin jedoch wirkt konstruiert – und ist es ja auch.</em><br />
<em> Trotzdem gefällt mir die Mixtur aus Tibet-Abenteuer, Zen-Weisheit des Fernen Ostens und Arroganz des Westens – abgemischt mit einem Schuss „Bildnis des Dorian Gray“.</em></p>
<p><em>Irritiert hat mich nur der überraschend muskulöse Oberkörper des Asienrückkehrers auf Seite 2. Zeichner ist Jay Disbrow, der im Iger Studio nicht gelernt hat, wie normale Menschen aussehen.<br />
Da wird jeder Mann sofort zum Tarzan gemodelt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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